Mittwoch, 11. Juli 2012

Alex MUSSTE Ping Pong spielen....


Der heutige Tag fing schläfrig an, jedoch nach einem Stärken im Restaurant waren alle bereit für ein Morgentraining. Nach dem Morgentraining gingen die Kleinen Frisbi spielen und die Grossen gingen in die Halle 1 gegen 1 üben. Nach dem Hallentraining mussten sich die Grösseren beeilen die Outdoorschuhe  im Haus zu holen und um eine Stunde Brennball zu spielen. Dann hatten wir Pause, nach der Pause gingen wir Mittagessen es gab feine Nüdeli. Danach war das Nachmittagstraining angesagt. Am Abendturnier mussten wir alle gegeneinander spielen. Nach dem Turnier gab es schon Abendessen. Nach dem Abendessen mussten wir Ping Pong spielen. Jetzt haben wir den Aufsatz fertig geschrieben.

Text: Alex, Fadri, Lukas, Nicolas


Einige Impressionen

les welsch

marc zunderobsi


Heute ist bereits unser dritter Tag...


Wie immer tratten wir heute morgen zum Frühstück. Wir gennisten ein grosses Frühstücksbuffet und kehrten mit vollen Bauchen ins Haus zurück. Unser Tagesmotto heute war Pass und Schuss. Für die Jüngeren hiess es ab in die Halle. Sie übten Passen und lernten die verschiedenen Schüsse kennen. Danach durfte ein kleiner Match nicht fehlen. Während dessen maschierten die Älteren runter zum Fussballplatz. Dort spielten sie nach dem Einlaufen ein kleines Turnier. Anschliessend durften Alle ins Coop. Mit vollen Taschen kehrten wir ins Feriendorf zurück. Nun haben wir bis zum Mittagessen freie Verfügung. Auf der Speisekarte stand Rindsgulasch mit Spiralen und Gemüse. Mmmm! War das Lecker. Am Nachmittag war für die Älteren Hallentraining angesagt. Auch für sie waren Pass und Schuss Übungen angesagt. Die Jüngeren durften an der Kletterwand sich im kletteren messen. Nach dem Lunch spielten wir die nächste Runde im EM-Cup. Das macht allen viel Spass. Später gingen wir hungrig zum Restaurant. Mit Reisgasimir im Magen gingen wir in die Zimmer, die anschliessend von den Leitern bewertet wurden. Am Abend hat Tim noch ein Tischtennis Turnier organisiert. Um halb elf hiess es ab ins Bett.

Text: Marc, Cyrill, Robin, Jan


Bestandsaufnahme